EU gegen Weinpanscher

Nachdem ich meinen Kropf geleert habe (siehe den Beitrag zur Europawahl) geht es mir wieder besser. Zum Beweis hier ein Lob für die EU. Die hat nämlich beschlossen, dass Rosé-Weine weiterhin nur dann auch so heißen dürfen, wenn sie mit der klassischen, aus der Provence stammenden Herstellungsmethode aus dem Saft roter Trauben produziert werden. In Australien und Südafrika ist es bereits üblich, „falschen“ Rosé herzustellen, indem man weiße und rote Weine zusammenkippt. Den Protesten französischer Winzer ist es zu verdanken, dass Weinpanscher ein derartiges Gebräu in der EU nicht als „Rosé“ verkaufen dürfen. Bravo. Danke. Gut gemacht!

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